Stottern Kinder

Stottern und entwicklungsbedingte Unflüssigkeiten
 
Stottern ist eine Störung im Redefluss. Das Sprechen wird unterbrochen durch die Wiederholung von Wörtern, Silben oder Lauten oder auch Blockierungen in Form von stummem Verharren. Diese Unterbrechungen sind in der Regel nicht ohne weiteres kontrollierbar.

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Poltern Kinder


Poltern ist eine Störung des Redeflusses. Charakteristisch sind eine phasenweise überhöhte Sprechgeschwindigkeit, Silbenverschmelzungen, Auslassungen von Silben und Lauten.

(Beispiel: „wie gesagt“ wird zu „wiegagt“ oder „Waschmaschine" wir zu "waschine")

Außerdem kommt es zu Satzabbrüchen, Umformulierungen und dem Gebrauch vieler Floskeln.

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Late Talker


Beim Late Talker Phänomen handelt es sich um eine Störung der Sprachentwicklung.

Als Kriterium gilt, dass der produktive Wortschatz des Kindes weniger als 50 Wörter im Alter von 24 Monaten enthält, wenn dafür keine  Ursachen bekannt sind wie z.B. eine Wahrnehmungsstörung, eine Intelligenzstörung oder neurologische Schädigungen.

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SES bei Mehrsprachigkeit

Sprachentwicklungsstörung bei Mehrsprachigkeit

Kinder, die zwei-, oder mehrsprachig aufwachsen, erlernen die unterschiedlichen Sprachsysteme nebeneinander. Ob es für Ihr Kind leicht oder schwer ist, mehrere Sprachen zu lernen, hängt von vielen Faktoren ab.

Zum Umgang mit der bilingualen Erziehung können viele Fragen auftreten:

  • Darf ich mit meinem Kind in meiner Muttersprache sprechen?
  • Sind Sprachmischungen förderlich?
  • Wie erlernt mein Kind am besten beide Sprachen?
  • Wie viele Kontakte sind erforderlich damit mein Kind die Sprachen gut spricht?
  • Kann das regelmäßige Fernsehen meinem Kind das Erlernen eines Sprachsystems erleichtern?
  • Welche Sprache ist für mein Kind die wichtigere Sprache?
  • Warum versteht mein Kind seine Muttersprache, spricht sie aber nicht?
  • Wie lange sind Artikulationsstörungen bei meinem Kind normal?